Schnee soweit das Auge reicht

Zumindest im Model…nach einigen Arbeitsstunden haben wir es geschafft: unser Winterwonderland ist fertig.
In einer letzten grossen Etappe sorgten wir dafür, dass es endlich schneit und hauchen dem Diorama Leben ein.

Wie ich ja bereits schon mal geschrieben habe, sind dies unsere ersten Versuche mit Schnee und Eis.
Und so kam es, dass wir – besonders bei der grossflächigen Gestaltung des verschneiten Bodens – einige Arbeiten mehrfach ausführen mussten. Zuerst war der Boden zu uneben, dann deckte der Schnee nicht genug und alles wirkte etwas dreckig-bräunlich.
Aber am Ende überzeugt uns das Resultat…und euch hoffentlich auch.

Es hat geschneit

Jetzt platzieren wir die Weihnachtsmarktbesucher und die schlittelnden Kinder.

Dabei haben wir uns zu jeder Figur überlegt, was diese Person wohl gerade macht oder gemacht hat. So wirken die Figuren nicht planlos verteilt sondern erzählen ihre kleine Geschichte.

Leben eingehaucht

Der letzte Schritt ist die Platzierung des Weihnachtswagen sowie der Lok.
Dabei habe ich das erste Mal auch die Modelle etwas verändert. Dass dies vielleicht nicht perfekt würde, war mir von Anfang an klar; aber „Versuch macht klug“.

Während ich die Lok zuerst beschneit und dann alles mit Sprühkleber fixiert habe, ging ich beim Wagen genau anders herum vor. Zuerst nebelte ich diesen mit Sprühkleber ein und habe es dann schneien lassen.

Der Wagen gefällt mir so auch besser, bei der Lok wirkt der Schnee stellenweise etwas klumpig, während das Dach des Wagens sanft in der Wintersonne glitzert.

Auch hier finde ich (und auch Sabrina) das Ergebnis für einen ersten Versuch ziemlich ansehnlich. Und wiederum habe ich etwas für die nachfolgenden Projekte gelernt.

Verschneiter Zug

Das war jetzt viel Text, natürlich gibt es jetzt hier noch ein paar Bilder mehr, damit ihr euch das Ergebnis nicht nur vorstellen müsst…

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